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Texte - Kurze Kommentare zu den Stücken
Swimming with GodMea minima culpaAlbum 2006Text und Musik: Björn Göran Detjen ![]() Kurze Kommentare zu den Stücken I´d rather wear fur than go naked: Geschrieben zur Peta-Kampagne, die auf jeden Fall Pelz-tragende Models darstellte, die sich nackt posierten mit dem Versprechen "I´d rather go naked than wear fur". Das Intro der CD enthält textlich genau einen Satz, der jedoch, an die Anfänge unseres Geschlechts denkend, existenziell scheint: I´d rather wear fur than go nacked. Another
foggy
day
in
town/
The
world
as
we
know it/ No quarter:
Diese drei Stücke stellen den neueren Stil von Swimming with God 2006 dar. Je nach Stück dominieren Jazzgitarre (Another foggy day in town), Klavier (No quarter) oder Bass und 12- saitige Gitarre (The world as we know it). Textlich geprägt sind die Stücke durch eine zärtlich negative Sicht auf das Leben mit einem Hauch Mitgefühl für die auf dem Planeten Erde wandelnde Menschheit. The
devil´s
daywork:
Ein durchaus humoristisch aufzufassendes Heavy Metal Stück, welches dem Teufel erlaubt einen kritischen, aber durchaus liebevollen Blick auf seinen von der Menschheit vergessenen Konkurrenten Gott zu werfen, um mit ihm zusammen die Bühne zu verlassen. March
of
the
Hexenmeister:
Den Abschluss der CD bildet dieses Instrumentalstück aus dem imaginären Zyklus Filming Music. Vorherrschendes Instrument sind hier der E-Bass, der gleich drei Stimmen ausfüllt, und die Elektro-akustische Gitarre mit ihren "Einwürfen". Wer genau hinhört, kann am Ende des Stückes den Hexenmeister mit seiner Gefolgschaft den Berg heraufkommen hören.
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